Fastbreak
Heft 17 - Juli 2003



Basketball-Fanclub-Meisterschaft 2003
Fastbreak war mit 2 Teams in Weißenfels –
2004 findet das Turnier wieder in Trier statt

Inhalt
Vorwort

Liebe Fastbreaker,

die Zeit des Wartens und Bangens ist endlich vorbei. Am 25. Juni entschieden die Vertreter der BBL-Clubs in Köln über die Vergabe der zwei freien Plätze. Trier und Würzburg gingen als "Sieger" aus dieser Vergabe hervor. Warum sich die BBL-Manager so deutlich (12 von 13 Stimmen) für Trier entschieden haben, weiß keiner genau. Aber die neue Halle, die Erfolge im Pokal und sicherlich auch die beliebten Fans waren wahrscheinlich mitentscheidend. Durch diese Entscheidung bleibt Trier der Basketball-Bundesliga als Standort erhalten. Auf diesem Votum sollten sich die Verantwortlichen aber nicht ausruhen, sondern diese neue Herausforderung annehmen und die Zukunft des Trierer Basketballs langfristig sichern. Das Management um Paddy Börder ist jetzt gefragt. In den kommenden Wochen müssen die finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit nächste Saison guter Sport in der ARENA zu sehen ist. Die erste Entscheidung im sportlichen Bereich ist mit der Verpflichtung von Joe Whelton (siehe Interview) bereits gefallen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Bernard Thompson, der die Mannschaft zu Beginn der letzten Saison in einer schwierigen Situation übernommen und alles Mögliche versucht hat. Eine Aufgabe, die wahrscheinlich nicht viele Trainer angegangen wären. Er hat sich der Herausforderung gestellt! Doch bei solchen Leistungen auf dem Spielfeld konnte auch er nur tatenlos zuschauen. Viele Fans hätten ihn manchmal lieber auf dem Spielfeld gesehen. Denn mit seinem Einsatz und Kampfgeist, hätte auch die Mannschaft der letzten Saison mehr als den letzten Platz erreicht. Der Fanclub wünscht Bernard für die Zukunft alles Gute und vielleicht sehen wir ihn irgendwann in Trier wieder.

Auch für Fastbreak liefen die Deutschen Meisterschaften nicht so erfolgreich wie in den Jahren zuvor. Bei den diesjährigen Fanclub-Meisterschaften in Weißenfels (siehe Bericht) belegten die beiden Teams die Plätze 5 und 6. Im Feiern belegten die Trierer um Aggy Mock, der nicht nur für die physiotherapeutische Betreuung zuständig war, wieder einen der Spitzenplätze.

Einen weiteren Erfolg konnte die Delegation aus Trier in Mitteldeutschland feiern. Die Vertreter der Fanclubs entschieden sich für Trier als Austragungsort der 7. Deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr. Als Termin ist der 11. bis 13. Juni 2004 vorgesehen. Diesen Termin bitte vormerken, denn eine Veranstaltung mit mehr als 400 Teilnehmern benötigt jede Unterstützung. Nähere Informationen werden wir in den kommenden Ausgaben der Fastbreak-Zeitung veröffentlichen.

Abschließend möchte ich euch noch auf unsere Sommeraktionen hinweisen. Bereits am kommenden Samstag findet unsere Radtour mit anschließender Bootsfahrt und Ausklang auf dem Zurlaubener Heimatfest statt. Den genauen Ablauf und die weiteren Termine sind in dieser Zeitung abgedruckt.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Sommerpause und vielleicht sehen wir uns bereits am kommenden Samstag bei der Radtour.

Marco Marzi
(Kassenwart)


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"Ich hoffe, dass die Fans wieder zum 6. Mann werden!"

Der neue Mann auf der Kommandobrücke des TBB heißt Joe Whelton. Fastbreak sprach mit ihm während seines Urlaubs in den USA über die Gründe für den Wechsel nach Trier und die Zukunft des TBB.

Fastbreak:

Joe, du hast einen 2-Jahres-Vertrag mit Trier geschlossen. Warum hast du dich für Trier entschieden und nicht für Bree in Belgien?

Whelton:

Der erste Grund war meine Familie, die gerne weiter in Deutschland leben möchte. Wir waren sehr interessiert an einem Wechsel nach Trier, doch dann wurde die Lizenzvergabe um zwei Wochen verschoben. Und das war für mich ein zu großes Risiko und ich unterschrieb einen Vertrag in Bree.

 

Aus sportlicher Sicht waren in Bree einige Sachen, mit denen ich nicht 100-prozentig einverstanden war, zum Beispiel die neuen Spieler. Dann nahm ich nochmals Kontakt mit Patrick auf, der mir sagte, dass sie immer noch einen Trainer suchen. Ich sagte ihm, dass ich interessiert sei und besuchte Trier. Trier ist eine sehr schöne Stadt. Ich war sehr überrascht, wie schön die neue Arena ist. Und ich glaube, dass im Basketball mit einer solchen Arena einige Sachen möglich sind. Wenn Trier nicht eine solch schöne Halle hätte, dann wüsste ich nicht, wie ich mich entschieden hätte. Es ist wie in Gießen, die unbedingt eine neue Halle brauchen, um in der Bundesliga weiter bestehen zu können. Also die Attraktivität der Halle war auch ein Grund.

Fastbreak:

Wann wirst du das erste Mal in Trier sein?

Whelton:

Anfang August werde ich kommen.

Fastbreak:

Was werden deine ersten Handlungen in Trier sein und wann ist das erste Training?

Whelton:

Zuerst muss ich mich um ein Haus für meine Familie kümmern und schauen, dass alles geklärt ist. Mit dem Training werden wir in der zweiten Woche im August starten.

Fastbreak:

Wann werden erste Entscheidungen über neue Spieler fallen?

Whelton:

Patrick und das Management diskutieren einige Sachen und ich glaube, dass wir vielleicht in einer Woche erste Wechsel vermelden können. Wir haben einige Spieler im Auge, aber wir müssen erst abwarten, was Patrick und das Management über das Budget, Sponsoren, etc. sagen. Dann werden wir auch erste Wechsel tätigen können.

Fastbreak:

Du arbeitest seit 1997 in Deutschland. Was ist deine Meinung über die Entwicklung der Deutschen Bundesliga?

Whelton:

Ja, das ist auch ein Grund, dass ich weiter in Deutschland bleiben möchte. Erstens ist meine Familie sehr zufrieden und basketballerisch ist die Bundesliga sehr aufregend. Viele Vereine bauen neue Hallen und die Qualität wird von Jahr zu Jahr besser.

Fastbreak:

Wie ist deine Meinung über die Fans in Trier und hast du Erinnerungen an sie?

Whelton:

Ja klar (lacht). Wir hatten hier einige spannende Spiele mit Gießen. Wie viele wissen, sind Don Beck und ich große Freunde, und so waren es immer besondere Spiele gegen Trier, und die Fans von Trier gehören zu den besten der Liga. Letztes Jahr war die Unterstützung ein bisschen geringer, was mich überraschte. Aber ich glaube, das lässt sich auf die Leistung der Mannschaft zurückführen, die ein schweres Jahr hatte. Ich hoffe, dass wir einige gute Spieler bekommen und die neue Arena mit interessantem Basketball füllen werden.

Fastbreak:

Hoffentlich! Zum Abschluss eine kurze Botschaft an die Fans in Trier.

Whelton:

Meine Familie und mein Sohn sind sehr glücklich über die Entscheidung. Ich werde 100 Prozent geben, wie ich es immer mache. Ich hoffe, dass die Fans wieder zum 6. Mann werden, wie sie es schon in den Jahren zuvor gewesen sind.

Fastbreak:

Danke für das Interview und bis bald in Trier.

Das Interview führte Marco Marzi.


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Die Zweite vor der Ersten!

Die diesjährige 6. Fanclub-Meisterschaft fand zum ersten Mal in den neuen Bundesländern statt. Ausrichter war der Weißenfelser Fanclub "Das Rudel".

Insgesamt machten sich 29 Fastbreaker per Bus oder Auto auf die lange Reise nach Weißenfels. Abfahrt sollte Freitag um 12 Uhr bei Aggy Mock sein, doch es wurde etwas später, da Aggy seinen eigenen Packstil für den Bus hatte. So ging es dann gegen 13 Uhr auch endlich los. Nach einer 8-stündigen Busfahrt, auf der man das ein oder andere Bier genoss, kam man dann endlich in Weißenfels an. Nachdem die Schlafstätte erfolgreich gefunden und besetzt wurde, ging es dann zum Festplatz an der Sporthalle. Hier wurde die Auslosung vollzogen und die Fastbreaker waren ebenso wie die Oldenburger und Frankfurter mal wieder in einer Gruppe gelandet. Aber der Orga-Leiter ließ sich nicht umstimmen.

Am Samstag um 9 Uhr begann das Mammut-Turnier mit insgesamt 400 Teilnehmern! Gespielt wurde in drei Gruppen à 9 Mannschaften. Die ersten drei Spiele gewann Fastbreak I, mit Physiotherapeut und Coach Aggy Mock gegen die Fans aus Gießen (18:8), Ulm (14:9) und Jena (19:7). In Spiel vier setzte es dann die erste Niederlage gegen den späteren Turniersieger aus Braunschweig (3:7). Nachdem man sich gegen Leverkusen durchgesetzt hatte (17:13), folgte aber auch gleich schon wieder eine Niederlage gegen das Simon Fun-Team aus Weißenfels (13:17). Dann gewann man aber wieder mit 17:11 gegen Würzburg.

Die Zweite begann das Turnier mit einer Niederlage gegen Ulm (9:17), aber im zweiten Spiel sicherte sich Fastbreak II mit 13:9 den ersten Sieg gegen Jena. Im Spiel gegen Leverkusen wurde man vom Wurfpech verfolgt (2:11) und auch das nächste Spiel gegen Gießen verlor man unglücklich in letzter Sekunde mit 9:10. Nachdem man gegen Braunschweig (23:10) die erwartete vierte Niederlage bezogen hatte, musste man unbedingt gegen die Würzburger und das Simon Fun-Team gewinnen um noch eine Chance aufs Weiterkommen zu haben. Gegen Würzburg (11:8) und auch gegen das Fun-Team (12:5) wurde dann dank starker Abwehrleistung ("Arme hoch" und "Zu") gewonnen und man war schon als beste sechste Mannschaft fürs Achtelfinale qualifiziert.

 

Im abschließenden Vorrundenspiel kam es dann zum internen Duell zwischen Fastbreak I und II, das beide Teams wegen der schon vorher gesicherten Plätze nicht mehr so ernst nahmen. Die Zweite gewann das Spaßspiel deutlich, was irgendjemand in Weißenfels nicht lustig fand und Protest einlegte. Die Turnierleitung sprach also wegen Betrugsversuchs beiden Mannschaften das Spiel mit 0:2 Punkten und 0:5 Körben als verloren aus. Das aber änderte ja nichts an der Tatsache, dass beide Mannschaften im Achtelfinale standen. Am Samstagabend wurden bei Live-Musik und dem ein oder anderen Bier bis spät in die Nacht die bestehenden Freundschaften vertieft und neue geknüpft.

Im Achtelfinale standen sich am Sonntag Morgen zuerst Fastbreak II und Frankfurt I gegenüber. Unsere Zweite lieferte gegen das etwas angeschlagene Team ihr bestes Turnierspiel ab und gewann trotz körperlicher Unterlegenheit (Masse und Größe) deutlich mit 37:21. Auch Fastbreak I spielte deutlich besser als noch am Samstag und gewann gegen die Gastgeber mit 33:17. So qualifizierten sich beide Mannschaften fürs Viertelfinale.

Dort war aber für beide auch schon Endstation. Die Zweite verlor trotz aller Anstrengungen und guter Abwehrleistung knapp gegen "nothing but nett" aus Berlin mit 16:24. Die Erste zeigte in ihrem Viertelfinalspiel anfangs eine indiskutable Leistung und lag schon nach 5 Minuten mit 0:11 hinten. Bis zur Pause konnte man noch mal auf 8:13 verkürzen, doch dann war das kurze Aufbäumen auch schon wieder vorbei. Ulm spielte als Mannschaft und besiegte unsere Erste am Ende klar mit 27:18. Somit war das Turnier für den Titelverteidiger zu Ende.

Doch noch nicht genug damit für die Erste, auch in der Endplatzierung musste man eine Überraschung erleben: Aufgrund der Korbdifferenz landete Fastbreak II in der Endabrechnung auf Platz 5, Team I nur auf Platz 6. Insgesamt jedoch eine gute Platzierung, mit der alle zufrieden waren.

Nachfolger von Fastbreak Trier als Deutscher Fanclub-Meister wurde der Fanclub "Supporters Braunschweig", der sich in einem spannenden Finale knapp mit 24:21 gegen die Thunderbirds aus Oldenburg durchsetzte. Das Finale des rundum gelungenen und sehr gut organisierten Turniers wurde übrigens vom souveränen Schiedsrichter Marco Marzi geleitet.

Trotz des frühen Ausscheidens ließen die Fastbreaker nicht die Köpfe hängen, sondern feierten noch lange nach dem Finalspiel mit den anderen Fanclubs. Auch die Rückfahrt wurde trotz aller Müdigkeit zu einer lustigen Angelegenheit. Nach etlichem Biergenuss wurden die "Ritter ohne Furcht und Tadel" ins Leben gerufen, die dann auch den Stau versüßten und später einen ganzen Rastplatz unterhielten.

Ein besonderer Dank geht hierbei noch an Multitalent Aggy Mock. Mit ihm wurde nicht nur kräftig gefeiert, sondern er war auch in allen Bereichen als Trainer, Physiotherapeut, Stimmungsmacher und Spieler beim "Oldstargame" immer für alle da und sorgte als Oberritter mit dem Hammer auf dem Rastplatz für gute Laune. Ebenso bedanken möchten wir uns bei Busfahrer Peter, der jeden Spaß mitmachte und selbst durch 100 km "Stop and Go" auf der Rückfahrt nicht zu erschüttern war.

Die 7. Deutsche Basketball-Fanclub-Meisterschaft wird (voraussichtlich vom 11. bis 13. Juni 2004) wieder bei uns in Trier stattfinden. Näheres darüber erfahrt ihr auf unserer Homepage unter www.fastbreak-trier.de.

Stephan Latz


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Fastbreak Sommeraktion "Happy Mosel"
Radtour nach Trittenheim - Schifffahrt zurück nach Trier - Ausklang in Zurlauben

Am Samstag, 12. Juli 2003 organisiert Fastbreak eine Radtour nach Trittenheim. Die Tour startet jeweils um 10:00 Uhr am Messepark und an der Kaiser-Wilhelm-Brücke (Bushaltestelle Georg-Schmitt-Platz). Beide Gruppen treffen dann gegen 10:15 Uhr in Pallien aufeinander und wir starten gemeinsam die ca. 40 km lange Etappe. Gegen Nachmittag werden wir dann den Moselort Trittenheim erreichen. Dort werden wir gemeinsam einkehren und anschließend mit dem Schiff zurück nach Trier fahren. In Zurlauben werden wir beim Moselfest den "Fastbreak-Happy-Mosel-Tag" gemütlich ausklingen lassen. Als Startgeld bitten wir euch, 10 € (Kostenbeitrag für Schifffahrt) mitzubringen.

Wir organisieren auch ein kleines Frühstück während der Tour. Damit wir genügend Fleischwurst und Brötchen vorrätig haben, ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte meldet euch telefonisch oder per SMS unter 0179-5338615 oder schickt eine E-Mail an radtour@fastbreak-trier.de.



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Änderungen in der kommenden Saison

In der Nordamerikanischen Profiliga wird sie bereits seit Jahren praktiziert - in der Europaliga und der ULEB-Liga wurde sie letzte Saison eingeführt. Die Rede ist von der Drei-Schiedsrichter-Technik. Ab der kommenden Saison werden auch in der Bundesliga drei Unparteiische auf dem Feld stehen. Die Basketball Bundesliga führt damit als viertes großes europäisches Land die Drei-Schiedsrichter-Technik in ihrer höchsten Liga ein.

Der Commissioner der s.Oliver BBL, Otto Reintjes, nannte drei Gründe für diese Entscheidung. "Zum einen erhoffen wir uns eine Qualitätsverbesserung, zum anderen haben nun auch jüngere Kollegen die Möglichkeit, schneller an die Liga herangeführt zu werden." Nicht zu vergessen sei die sportpolitische Komponente, so Reintjes weiter. Während in anderen großen europäischen Ligen wie Spanien, Frankreich oder Italien der "dritte Mann" bereits Usus ist, haben sich andere Länder noch nicht dazu durchringen können, diesen Schritt zu gehen. "Dadurch, dass wir die Drei-Mann-Technik einführen, verbessern sich unsere Karten in Europa", glaubt der Commissioner.

Für die DBB Schiedsrichter-Kommission unter der Leitung von Michael Geissler entstehen neue Probleme. Immerhin muss der bisherige Pool an Schiedsrichtern vergrößert und die neue Technik allen Beteiligten näher gebracht werden. Aber auch Geissler sieht die Notwendigkeit der Drei-Mann-Technik: "Das Spiel ist sehr hart geworden, was speziell die zurückliegende Saison gezeigt hat. Durch den dritten Referee haben wir eine bessere Abdeckung des Spielfeldes, so dass beispielsweise Ellbogenaktionen besser geahndet werden können." Aber anfängliche Schwierigkeiten kann er auch nicht ausschließen. Die Frage ob die Leistungen sich durch den dritten Mann verbessern, bleibt abzuwarten. Aber die Vereine unterstützen diese Neuerung und werden auch die zusätzlichen Kosten übernehmen.

Hinzu kommen in der neuen Saison noch einige Regeländerungen: Die 24-Sekunden-Regel wird der NBA angepasst, der Sprungball zu Beginn des zweiten und vierten Spielabschnitts fällt weg und die Zuordnung der Auszeiten pro Viertel fällt ebenfalls weg. Die Übersetzung der neuen Regel wird gerade vorbereitet. Hierzu mehr in der nächsten Ausgabe der Fastbreak-Zeitung.

Marco Marzi


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Neue Mitglieder bei Fastbreak Trier

Auch diesmal dürfen wir wieder einige Mitglieder recht herzlich begrüßen!
Die aktuelle Zahl der Mitglieder beträgt somit nun 228!

Caroline Bonertz
Jens Poth
Dorothea Ries
Katharina Ries
Verena Jung
Anna-Lena Wagner
Christine Wagner
Peter Adams
Anna Kanzler
Mareike Junglen
Nina Werner
Sandra Marzi
Hildegard Marzi
Carina Domogalla
Janina Krein
Frank Ruffra
Mike Krämer
Jessica Puhl
Sarah Paulus
Nicole Palzer


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Fastbreak-News

Neben der Fahrrad-Tour am kommenden Samstag, den 12. Juli haben wir für euch noch eine weitere Sommeraktion geplant: Wie im letzten Jahr findet in der Grillhütte in Trier-Euren wieder eine Grillfete statt. Den 19. September könnt ihr euch im Kalender also schon mal fett eintragen.

* * * * *

Auch für die kommende Saison bemühen wir uns für Fastbreak-Mitglieder wieder um eine Ermäßigung für Jahreskarten. Weitere Informationen erhaltet ihr zu gegebener Zeit per Post.



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