Satzung

§ 1  Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.  Der Verein trägt den Namen „Fastbreak Trier 1997 e. V. – Interessengemeinschaft der Freunde des Trierer Basket-
balls“. Er hat seinen Sitz in Trier und ist unter der Nummer 2989 im Vereinsregister eingetragen.
2.  Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2  Ziel und Zweck des Vereins

1.  Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes “steuerbegünstigte Zwecke”
der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke.
2.1.  Der Verein unterstützt die Trierer Basketballjugend ideell und mit finanziellen Mitteln.
2.2.  Der Verein fördert jede Art von Zusammenarbeit zwischen dem ehemaligen TVG Basketball Trier und seinen Zu-
schauern, besonders den jugendlichen Anhängern.
2.3.  Jugendliche sollen für die Sportart Basketball begeistert werden.
2.4.  Weiter sollen Kontakte zu entsprechenden Vereinen in anderen Städten geknüpft werden.
3.  Mittel des Vereines dürfen ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Zuwendungen aus Mi t-
teln des Vereines an Mitglieder sind ausgeschlossen.
4.  Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütung begünstigt werden.
5.  Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3  Mitgliedschaft

1.  Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Grundsätze und Aufgaben des Ver-
eins zu fördern und zu unterstützen.
2.  Minderjährige können nur mit Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter Mitglied werden.
3.  Über die Mitgliedsaufnahme entscheidet der Vorstand.

§ 4  Rechte und Pflichten der Mitglieder

1.  Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in gebührender, sat-
zungsgemäßer Weise zu unterstützen.
2.  Die Mitglieder haben das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In
der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden.
3.  Alle Mitglieder – natürliche Personen vom vollendeten 18. Lebensjahr an – sind stimmberechtigt und als Vorstands-
mitglieder wählbar.

§ 5  Mitgliedsbeiträge

1.  Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
2.  Jahresbeiträge werden auch bei Eintritt während des Geschäftsjahres fällig. Über Ausnahmen entscheidet der Vor-
stand.

§ 6  Beendigung der Mitgliedschaft

1.  Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod, Ausschluß oder Auflösung des Vereins.
2.  Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muß durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres un-
ter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
3.  Ein Mitglied kann vom Vorstand mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden: wegen Nichterfül-
lung satzungsgegebener Verpflichtungen oder Mißachtung von Anordnungen der Organe des Vereins, wegen
Nichtzahlung der Beiträge trotz Mahnung, wegen eines schweren Verstoßes gegen die Satzung oder die Interes-
sen des Vereins, wegen unehrenhafter Handlungen.
4.  Dem Mitglied ist unter Friststellung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den Vorwürfen gegenüber
dem Vorstand zu äußern. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
5.  Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsver-
hältnis. Eine Rückgewährung von Spenden, Beiträgen oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich
ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 7  Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8  Mitgliederversammlung

1.  Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.
2.  Eine ordentliche Mitgliederversammlung – Jahreshauptversammlung – findet einmal im Kalenderjahr statt, möglichst
im 1. Quartal.
3.  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist unter Angabe von Gründen innerhalb von vier Wochen einzuberu-
fen, wenn der Vorstand sie beschließt, oder ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe
sie schriftlich beim Vorsitzenden beantragt.
4.  Die Einberufung einer Mitgliederversammlung erfolgt mittels eines persönlichen Anschreibens oder durch Ankündi-
gung in der örtlichen Tagespresse. Zugleich ist die Tagesordnung bekanntzugeben.
5.  Anträge sind mindestens eine Woche vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich an den Vorstand zu
stellen.
6.  Dringlichkeitsanträge dürfen nur behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit
ihre Aufnahme auf die Tagesordnung beschließt.
7.  Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung bedürfen der Einstimmigkeit der Mitgliederversammlung.
8.  Die Mitgliederversammlung beschließt über den Jahresbeitrag, die Entlastung und die Wahl des Vorstandes, über
Satzungsänderungen sowie über alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind. Weiter bestimmt die Mitglie-
derversammlung zwei Kassenprüfer für die Dauer eines Jahres.
9.  Einberufene Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglie-
der beschlußfähig.
10.  Dem Antrag eines Mitglieds auf geheime Abstimmung muss entsprochen werden.
11.  Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mit-
glieder gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
12.  Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von Zweidrittel der  in der Mitgliederversammlung erschienenen
stimmberechtigten Mitglieder.
13.  Über den Ablauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Pro-
tokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 9  Vorstand

1.  Der Vorstand besteht aus:
–  dem 1. Vorsitzenden,
–  dem 2. Vorsitzenden,
–  dem Kassenwart,
sowie aus bis zu sechs Beisitzern
2.  Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Je
zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.
3.  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählt. Er bleibt bis zur satzungsmäßigen Neuwahl
im Amt. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich.
4.  Bei andauernder Verhinderung eines Vorstandsmitglieds übernimmt die Vorstandsschaft kommissarisch dessen
Aufgaben bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
5.  Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden. Dazu bedarf es einer vorherigen Mit-
teilung über den Beschlussgegenstand der einzuberufenden Vorstandssitzung. Der 1. Vorsitzende lädt zu den Si t-
zungen ein und leitet sie. Über Vorstandssitzungen sind Protokolle anzufertigen. Der Vorstand führt die einfachen
Geschäfte der laufenden Verwaltung selbständig.
6.  Der Vorstand entscheidet in Vorstandssitzungen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die
Stimme des Vorsitzenden.
7.  Vorstandssitzungen sind nicht öffentlich.
8.  Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

§ 10 Kassenprüfung

1.  Die von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer (gemäß § 8 Abs.7) dürfen nicht dem Vorstand ange-
hören.
2.  Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Mittelverwendung zu über-
prüfen und mindestens einmal jährlich den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahres festzustellen.
3.  Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.
4.  Die Kassenprüfer informieren die Mitglieder in der Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung.

§ 11 Auflösung des Vereins

1.  Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist
einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
2.  Die Einberufung einer solchen Versammlung darf nur dann erfolgen, wenn der Vorstand dies mit der Mehrheit sei-
ner Mitglieder beschlossen hat, oder die Einberufung von einem Drittel der stimmberechtigten Mitglieder des Ver-
eins gefordert wurde.
3.  Die Auflösung des Vereins kann mit einer Dreiviertel-Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder be-
schlossen werden. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder
anwesend sind. Sollten bei der ersten Versammlung weniger als 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend
sein, ist eine zweite Versammlung einzuberufen. Unabhängig von der Zahl der anwesenden stimmberechtigten
Mitglieder ist die zweite Versammlung beschlussfähig. Die Abstimmung erfolgt namentlich.
4.  Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das verbleibende
Vermögen an die Trierer Sportstiftung, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne
dieser Satzung zu verwenden hat.

§ 12  Inkrafttreten der Satzung, Gerichtsstand, Erfüllungsort

1.  Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am 2. Februar 1997 beschlossen.
2.  Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Trier.